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Und so wurden wir später in einer Polizeistation in Xangongo wie alte Freunde begrüsst und hereingewunken – ein Japaner und ein Deutscher auf dem Weg nach Namibia? Kein Problem – ihr könnt hier schlafen. | zurück | weiter | vorheriger Eintrag | Übersicht | Routenplan |
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Namibia, den 11. Juli 2007 Wie oft sprachen uns später Menschen an: Ich habe euch im Fernsehen gesehen ... . Und wir hatten Zeit, unsere „Wunden zu lecken”. Der Kongo und die LKW-Fahrt hatten Spuren hinterlassen. Mitch erfreute sich einiger Probleme mit seinem Sitzfleich und eine reizende portugiesische Ärztin verkündete mir die frohe Botschaft von „a lot of bacterials” in Blut und Urin. Ganze 50 Kilogramm brachte ich zu dieser Zeit auf die Waage – eine ausgedehnte Erholungspause war der finale ärztliche Ratschlag. Noch eine Visum – Verlängerung? Never! Also sattelten wir unsere Stahlrösser und fuhren los. Radfahren in Angola – eine wunderbare und erschoepfende Angelegenheit. Ganze 11 Millionen Menschen stellen die Bevölkerung. Grosse Entfernungen zwischen Versorgungsmöglichkeiten, die Sonne gönnt sich keine Pause und saugt den Radfahrer förmlich aus. Indes – all jene Berichte über die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Angolaner sind wahr. Ein Polizist in Benguella befragte uns intensivst über unsere weitere Route – um schliesslich ein Memo an jede Polizeistation auf unserem Weg zu senden, uns doch bitte in jeglicher Hinsicht zu unterstützen. |
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